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"Kyrill" und die Folgen

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„Kyrill“, der Name treibt Waldbesitzern und Förstern immer noch Tränen in die Augen. Der Sturm fegte im Januar 2007 durch Westeuropa und verwüstete riesige Waldflächen. Das Tecklenburger Land kam zwar vergleichsweise glimpflich davon, aber auch hier hat Kyrill seine Spuren hinterlassen. Am Standort hat der Sturm einen Bestand aus etwa 40-jährigen Fichten geworfen. Wo dichter Nadelwald stand, wachsen heute Pflanzen, die das Licht suchen und immer dann zur Stelle sind, wenn Lücken im Wald entstehen, weil ein Sturm gewütet oder der Förster Holz geerntet hat. Typisch für solche „Schlagfluren“ sind das Schmalblättrige Weidenröschen, die Tollkirsche, der Traubenholunder oder der Rote Fingerhut. Als Pionierbaumart ist auch die Birke sofort zur Stelle, um eine natürliche Wiederbewaldung einzuleiten. Der Wald bleibt hier sich selbst überlassen.

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