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Schweinequieken in "Knollmanns Meerkott"

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Das Naturschutzgebiet "Knollmanns Meerkott" besteht vor allem aus zwei kleinen Erdfallseen, die vom Weg aus nicht sichtbar sind. Sie bieten Lebensraum für seltene Pflanzen wie Sumpf-Bärlapp, Mittlerer Sonnentau und Fieberklee. Sie alle benötigen viel Licht und leiden unter den Gehölzen, die ihnen auf die Pelle rücken und deshalb in Schach gehalten werden müssen. Zudem sind sie genügsam und reagieren allergisch auf ein Übermaß an Nährstoffen. Das angrenzende Grünland dient daher als Puffer und wird extensiv mit etwas exotisch anmutenden Rinderrassen beweidet. Zu den Besonderheiten des Gebietes gehört ein Vogel, der quiekt wie ein Ferkel. Urheber des merkwürdigen Geräusches, das vor allem in der Dämmerung zu hören ist, ist die seltene Wasserralle. Sie ist verwandt mit der bekannteren Blessralle, aber deutlich kleiner und vor allem viel seltener und heimlicher. Zu Gesicht bekommt man sie fast nie. Nur ungern verlässt sie die Ufervegetation, in der sie fast ihr ganzes Leben verbringt.

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