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Trübe und düster...

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...wirkten sumpfige und vermoorte Niederungen früher auf die Menschen, die in ihrem Umkreis lebten. So erklärt sich auch der Name der Düsterdieker Niederung. Mittlerweile stehen 1132 Hektar unter Naturschutz, wodurch die Düsterdieker Niederung zu den „Riesen“ unter den nordrhein-westfälischen Naturschutzgebieten gehört. Das einstige Niedermoor lässt sich heute nur noch erahnen, der Mensch hat die Landschaft für seine Zwecke umgestaltet. Obwohl eine Menge getan wurde, um das Wasser los zu werden, sind viele Wiesen immer noch feucht genug, um Wiesenbrüter wie den Großen Brachvogel, Kiebitze, Wiesenpieper und auch die Wachtel anzulocken. Die kleinen Hühnervögel sind nur etwa so groß wie Stare und man bekommt sie nur selten zu Gesicht. Am ehesten wird man durch ihren Gesang auf sie aufmerksam. Das charakteristische „pick-pi-wick“ ist vor allem in den Abend- und Nachtstunden zu hören. Wachteln sind die einzigen heimischen Hühnervögel, die im Herbst wegziehen, um den Winter in Nordafrika zu verbringen.

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