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Mühlenbach - zum Zweiten...

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Mühlenbäche gibt es fast so häufig wie Sand am Meer. Immer war der Name mit ihrer Funktion verbunden, das Wasserrad einer Mühle anzutreiben, in diesem Fall die etwas nördlich gelegene Neumühle. Sie ist aber schon lange nicht mehr im Betrieb. In seinem weiteren verlauf schlängelt sich der Mühlenbach kurvenreich durch die Landschaft. An Punkt 7 darf der Mühlenbach sogar gelegentlich sein Bett verlassen und sich in der Aue ausbreiten. Leider stören die in der Aue angepflanzten Hybridpappeln den guten Gesamteindruck etwas. Eigentlich gehören hier Erlen und Eschen hin. Immerhin sind als  typische Auwaldpflanzen Sumpfdotterblume und Winter-Schachtelhalm zur Stelle. Im Hochsommer sieht man von beiden allerdings kaum noch etwas. Dann beherrscht einer unangefochten das Terrain: das Drüsige Springkraut, ein ausgesprochen konkurrenzkräftiger Einwanderer aus Asien, der sich in den letzten Jahren stark ausgebreitet hat.

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