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Abstecher: der Boden unter den Füßen

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So muss ein Bach aussehen: kurvenreich, klar, mit Uferabbrüchen und Auskolkungen, und mit einem Wald drum herum. All das hat die Vechte hier zu bieten. Und deshalb hat sie sich den Rang eines europäischen Schutzgebietes auf diesem Abschnitt redlich verdient. In solch einem Bach fühlen sich auch Fische wohl, die sauerstoffreiches und relativ kühles Wasser schätzen. Die Groppe beispielsweise. Oder auch die Bachforelle. Die Vechte ist hier noch relativ jung und hat sich in einen sandigen Untergrund eingetieft, der die typischen „Rippel“ aufweist. Zu einer breiten Aue reicht es noch nicht, statt dessen ist der Fluss eingebettet in einen artenarmen Buchenwald, der für Sandböden typisch ist und im Frühsommer mit einem Teppich aus Schattenblümchen überzogen ist, dem „kleinen Verwandten“ des Maiglöckchens. An feuchteren Stellen wächst das grazile Hexenkraut.

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