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Weiträumig – Naturschutzgebiet Strönfeld

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Die Hecken und Baumreihen sind hier sehr spärlich und konzentrieren sich vor allem an den Wirtschaftswegen. Die Offenheit des 240 Hektar großen Naturschutzgebietes kommt den Schnepfenvögeln entgegen. Kein Wunder, denn viele von ihnen haben ihren Verbreitungsschwerpunkt in der baumlosen nordischen Tundra. Arten wie Grünschenkel, Zwergstrandläufer oder Kampfläufer nutzen Feuchtgebiete wie das Strönfeld deshalb nur als Zwischenstopp auf ihrem Zug in die Brutgebiete. Anderen reicht bereits das, was ihnen hier geboten wird. 25 Paare des Großen Bachvogels brüten hier, bei den Uferschnepfen sind es deutlich weniger. Noch schlechter sieht es für einen Schnepfenvogel aus, der zu den am stärksten bedrohten Arten in Deutschland zählt und auch im Strönfeld nicht mehr regelmäßig brütet: die Bekassine.

Aber es gibt auch Arten, bei denen es bergauf geht. Der Steinkauz freut sich über restaurierte Viehhütten und Brutröhren, die Naturschützer für sie herrichten. Und der Gartenrotschwanz und das Schwarzkehlchen besiedeln wieder Bereiche, in denen man sie lange vermisst hatte.

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