Hilfsnavigation:

Headnavigation ueberspringen

Handarbeit für die Heide

klick

In einem kleinen Bereich inmitten der Kiefernwälder rückte Anfang 2015 der Bagger an, um Brombeeren und andere Gehölze zu beseitigen und zugleich den humosen Oberboden abzuschieben. Zum Vorschein kam bleicher Sand. In dem schlummert einiges, was nur darauf wartet, seinen Dornröschenschlaf zu beenden. Gemeint sind die Samen von Besenheide, Blutwurz und anderen Heidepflanzen, die lange im Boden überdauern und auf bessere Zeiten warten können. Geduld ist aber dennoch gefragt. Und vor allem auch Handarbeit. Denn die Fläche muss permanent von Brombeeren und Kiefernnachwuchs freigehalten werden, damit die „Sonnenanbeter“, und solche sind Heidepflanzen nun einmal,  von unerwünschter Konkurrenz verschont bleiben. Eine Arbeit, der sich der Heimatverein und andere ehrenamtlich Engagierte verschrieben haben. Aber auch so wird es einige Zeit dauern, bis die Heide sich wieder regeneriert hat und die Metelener Heide zumindest an einer Stelle wieder so aussieht wie zu dem Zeitpunkt, als sie ihren Namen bekam.  

klick
klick
klick

nach oben