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Die Lerchenroute: Von Kalkhügeln und Kirchgängern

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Goldgelbe Weizenfelder, roter Klatschmohn und türkisfunkelndes Wasser – allein diese exquisite Farbkombination sollte Grund genug sein, sich eine Tour auf der 36 Kilometer langen NaTourismus-Route im Norden des Steinfurter Landes für einen der nächsten Sonntagsausflüge vorzunehmen. Oder brauchen Sie eher akustische Anreize? Dann ist das Lied der Feldlerche, der diese Route ihren Namen zu verdanken hat, erste Wahl. Tief durchatmen kann der Radler zwischendurch auch, zum einen auf dem Thieberg, wenn er die einzige „Bergwertung“ der Route hinter sich gebracht hat, zum anderen am Gradierwerk der ehemaligen Saline in Rheine, wo nicht nur die Luft, sondern auch die Pflanzenwelt maritim beeinflusst ist.

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