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Auf Tauchstation im „Schnepfenpfuhl“

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Der kleine Heideweiher im Naturschutzgebiet „Schnippenpohl“ glänzt mit Raritäten wie Sumpf-Johanniskraut, Schnabel-Segge und Sumpf-Blutauge – Arten, die eher Sonnenanbeter als Schattenparker sind. Deshalb ist es von Zeit zu Zeit notwendig, vorrückende Gehölze wie Moorbirke und Faulbaum in die Schranken zu verweisen. So bleibt auch dem hier brütenden Zwergtaucher genug freie Wasserfläche, um auf Tauchstation zu gehen und Wasserinsekten und kleine Fische zu jagen.

Der „Schnepfenteich“ (snippe, sneppe = mittelniederdeutsch für Schnepfe und pôl = Pfuhl, Vertiefung, gefüllt mit Wasser) ist umgeben von extensiv bewirtschaftete Wiesen und Weiden, die nach Vorgaben des Vertragsnaturschutzes bewirtschaftet werden, damit Kiebitz, Brachvogel und Schafstelzen ihre Jungen aufziehen können. Die Flächen können erst dann gemäht werden, wenn der Nachwuchs groß genug ist, um selbständig vor dem Balkenmäher flüchten zu können.

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