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Schöppinger Berg

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Wer Flächen auf dem Schöppinger Berg besitzt, ist in zweifacher Hinsicht ein Gewinner. Zum einen sind die Böden hier fruchtbar und gut bearbeitbar, weil ihnen die im Münsterland sonst verbreitete Staunässe fehlt. Dies haben auch unsere Vorfahren früh erkannt und den Schöppinger Berg so intensiv unter den Pflug genommen, dass kaum Platz blieb für Hecken und andere Gehölze.

Zum anderen ist der Schöppinger Berg aufgrund seiner exponierten Lage besonders „windhöffig“,wie es in der Fachsprache heißt. Hier bläst im Jahresdurchschnitt eine so kräftige Brise wie sonst nirgendwo im Steinfurter Land. Deshalb verwundert es nicht, dass auf dem Schöppinger Berg einer der ersten großen Windparks im Münsterland entstand. Heute drehen sich hier über 30 Windräder, die Betreibern und Grundbesitzern gute Erträge sichern. Geologisch gesehen ist der Schöppinger Berg ein Kreideplateau aus der Oberkreide mit Schichten, die am Grund des Kreidemeeres abgelagert wurden, das vormehr als 70 Millionen Jahren die Westfälische Bucht bedeckte. Die anstehenden Kalksteine sind klüftig und gut wasserdurchlässig. Wo das versickernde Wasser bleibt? Wir werden es schon bald erfahren…

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